CT-gesteuerte Schmerztherapie

CT-gesteuerte Wurzelinfiltration an der Lendenwirbelsäule

Mit einer CT-gesteuerten Schmerztherapie lassen sich Intensität und Dauer der Beschwerden häufig reduzieren. Operationen können so vermieden werden.

Unter CT-Kontrolle kann eine dünne Punktionsnadel exakt an den Entstehungsort des Schmerzes geführt werden. Schmerzmedikamente lassen sich so gezielt und lokal hochdosiert verabreichen. Meist geschieht dies im Bereich der Wirbelsäule, z.B. bei Bandscheibenvorfällen.

Vorbereitung:

Zunächst wird anhand der Symptome des Patienten und der Ergebnisse der bildgebenden Diagnostik geprüft, ob eine derartige Therapie erfolgversprechend ist. Dies wird anschließend mit dem Patienten besprochen und dieser wird über den Eingriff umfassend aufgeklärt. Eine normale Blutgerinnung ist Voraussetzung. Der Eingriff erfolgt ambulant.

Anmerkung:

Seit April 2013 dürfen CT-gesteuerte Schmerztherapien bei gesetzlich krankenversicherten Personen nur noch dann abgerechnet werden, wenn der Patient von einem zugelassenen Schmerztherapeuten überwiesen wird.

Unsere Ärzte beraten Sie gerne, wie Sie im Bedarfsfalle dennoch zu einer notwendigen Schmerzbehandlung kommen können (Ausnahmeregelungen bei akuten Notfällen, konsiliarische Vorstellung bei kooperierenden Schmerztherapeuten, Inanspruchnahme der Leistung als Selbstzahler).

Wichtiger Hinweis:

Der Patient sollte nach der Behandlung nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.

 

CT-gesteuerte Schmerztherapie
kann in folgender Praxis durchgeführt werden:

Wegbeschreibung

Gartenstraße 28, 79098 Freiburg

Praxiszeiten

Vormittags:
Montag bis Freitag
8 – 13 Uhr

Nachmittags:
Montag, Mittwoch + Donnerstag
14 – 16 Uhr