Ultraschall der Brust

Ergänzend zur Mammographie eignet sich die Mamma-Sonographie.
Der Vorteil des Verfahrens liegt insbesondere in der Darstellung von kleinen Herden (z.B. häufig zu findenden Zysten, Fibroadenomen oder gutartigen soliden Tumoren) in dichterem Drüsengewebe der Brust (vorallem bei jüngeren Frauen), da in diesem Fall die Röntgen-Mammographie eine schlechtere Erkennungsrate aufweist.

Bei der Sonographie kommen spezielle Schallwellen zum Einsatz, somit ist das Untersuchungsverfahren absolut frei von belastender Strahlung und arbeitet ohne radioaktive Substanzen. Daher ist auch eine kurzfristige Kontrollmöglichkeit gegeben. Darüber hinaus bietet die Sonographie den Vorteil einer exakten Erfassung von Tastbefunden der Brust.

Ein Wechsel zwischen den einzelnen Praxen im Rahmen der Verlaufskontrollen ist ohne Probleme möglich, da die Bilder digital angefertigt werden und somit jederzeit am Monitor aufrufbar sind, ebenso alle Vorbefunde.

Untersuchungsablauf

Die Untersuchung wird in entspannter Rückenlage durchgeführt. Es werden systematisch beide Brüste mit dem Ultraschallkopf abgetastet, dafür muss ein Kontaktgel auf die Haut aufgetragen werden.

Um möglichst genaue Details darstellen zu können, ist eine hohe Ultraschallfrequenz (12 MHz) wichtig. Während der Untersuchung erfolgt die Auswertung am Bildschirm. Dabei werden relevante Bilder digital archiviert. Die Untersuchungsdauer beträgt ca. 10 Minuten.

Vorbereitung:

Eine spezielle Vorbereitung ist nicht notwendig, am besten ist jedoch eine Untersuchung in der zweiten Zykluswoche.

Die Mamma-Sonographie
kann in folgenden Praxen durchgeführt werden:

Wegbeschreibung

Gartenstraße 28, 79098 Freiburg

Wegbeschreibung

Südring 15, 79189 Bad Krozingen