Die Vielfalt unserer Leistungen:
Neue Wege sanfter Diagnostik. Durch ein harmonisches Zusammenspiel aller Disziplinen.

Foto: Siemens AG

Das Institut für Diagnostische Radiologie Freiburg (IDR) ist sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung im Bereich Freiburg tätig. Im Bemühen, die Patientenversorgung zu optimieren, hat das IDR in den letzten Jahren ein modernes Datennetzwerk installiert, das die Untersuchungseinheiten der verschiedenen Standorte vereinigt. Voraussetzung für dieses radiologische Netzwerk war eine vollständige Digitalisierung der gesamten Bildtechnik.

 

Das IDR war landesweit eines der ersten Institute, welches ausnahmslos auf digitale Untersuchungs- und Dokumentationstechniken umgestellt hat. Es konnte damit eine Steigerung der Bildqualität und eine Reduktion der Strahlenbelastung der Patienten erreicht werden.

 

Wo immer möglich setzt das IDR strahlungsfreie Untersuchungstechniken (z.B. die Magnet-Resonanz-Tomographie - MRT) ein. Sollte dies nicht möglich sein, werden besonders strahlungsarme Alternativmethoden eingesetzt.

  • Folgende Untersuchungen werden bei uns durchgeführt:

  • Was Sie zur Untersuchung mitbringen sollten:

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    Überweisungsschein

    Als gesetzlich krankenversicherter Patient benötigen Sie einen Überweisungsschein des zuweisenden Haus- oder Facharztes für das aktuelle Quartal. Sie ersparen uns u. U. unnötige Telefonate und sich selbst Wartezeiten wenn Sie mit darauf achten, dass der Überweisungsschein vollständig ausgefüllt ist (Angaben zur gewünschten Untersuchung und zur Fragestellung, Überweisung an Radiologie, Stempel und Unterschrift des Zuweisers).

    Als Privatpatient brauchen Sie keinen Überweisungsschein. Um die Untersuchung optimal durchführen zu können, sind jedoch die klinischen Angaben und die Fragestellung Ihres behandelnden Arztes hilfreich.

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    Versicherungskarte

    Die Versichertenkarte der Krankenkasse dient dazu, Ihre Versichertendaten in den Praxiscomputer einzulesen.

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    Laborwerte (Serumkreatinin, TSH)

    Jodhaltiges Röntgenkontrastmittel kommt bei bestimmten Durchleuchtungsuntersuchungen und in der Computertomographie (CT) zur Anwendung. Hier benötigen wir den Wert des Serumkreatinins, der anzeigt, ob die Ausscheidungsfunktion der Niere normal ist, und den TSH-Wert, der auf eine manifeste oder drohende Schilddrüsenüberfunktion hinweist. Der Serumkreatininwert sollte nicht älter als 2-3 Monate sein, der TSH-Wert nicht älter als maximal 1 Jahr.

     

    Für Kontrastmittelanwendungen in der Kernspintomographie (MRT) ist der Serumkreatininwert ausreichend. Bei Personen unter 50 Jahren kann auf die Laborwertbestimmung verzichtet werden, wenn keine Vorerkrankungen der Nieren bzw. Schilddrüse vorliegen. Bei Patienten ab 50 sind die Laborwerte zu Ihrer Sicherheit obligat.

     

    Ob bei einer CT- oder MRT-Untersuchungen Kontrastmittel gegeben werden sollte, entscheidet der Radiologe anhand der Fragestellungen und erhobenen medizinischen und radiologischen Befunde. Bitten Sie den zuweisenden Arzt, Ihnen eine Kopie der betreffenden Laborwerte auszuhändigen.

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    Voraufnahmen

    Häufig ergeben sich wichtige diagnostische Hinweise aus dem zeitlichen Verlauf eines Befundes. Daher können Voraufnahmen sehr wichtig sein.

    Wenn die aktuelle Erkrankung bereits früher einmal in einem anderen Institut radiologisch untersucht wurde, bringen Sie die auswärtigen Voraufnahmen bitte möglichst mit. Auch sind schriftliche Vorbefunde, Arztbriefe und Entlassungspapiere des Krankenhauses wichtige Informationsquellen für eine optimale Diagnostik.

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    Geräteausweise und Unterlagen bei Trägern medizinischer Implantate

    Bei einer Reihe medizinischer Implantate verbietet sich eine MRT. Es kann durch das starke Magnetfeld und die elektromagnetischen Wechselfelder zu einer Zerstörung oder  zu einer Fehlfunktion der Implantate, oder auch zu einer  Schädigung von Körpergewebe  kommen. Ein Teil dieser Implantate (Schmerzpumpen, HNO-Implantate etc.) ist mittlerweile MRT-kompatibel.

    Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie Unterlagen, wie etwa Geräteausweise, aus denen die Unbedenklichkeit bezüglich der MRT hervorgeht, bitte unbedingt mitbringen.

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    Röntgenpass

    Bringen Sie Ihren Röntgenpass mit. Der Röntgenpass weist die an Ihnen bisher vorgenommen Röntgenuntersuchungen aus und kann unnötige Untersuchungen vermeiden helfen.

    Sofern Sie noch keinen Röntgenpass besitzen, stellen wir Ihnen gerne einen aus.

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    Allergiepass

    Bringen Sie Ihren Allergie-Pass mit. Falls Ihnen ein Kontrastmittel gegeben werden soll, können wir das Risiko einer allergischen Reaktion überprüfen.

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    Zeit …

    Für die meisten Röntgen-, Mammographie-, Ultraschall- und CT-Untersuchungen sollten Sie etwa eine Stunde Zeit einplanen. Aufgrund von eingeschobenen Notfällen oder unerwartet schwierigen und aufwendigen Untersuchungen kann es gelegentlich zu Verzögerungen kommen.

    In der MRT dauert der eigentliche Untersuchungsvorgang bereits 15 bis 30 Minuten, bei Spezialuntersuchungen auch länger. Für eine MRT-Untersuchung sollten Sie daher eher mit 1,5 bis 2 Stunden rechnen, die Sie in unserer Praxis sind.

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