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FAQ: Häufige Fragen zur Mamma-Diagnostik und zum Mammographie-Screening

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    1. Wann ist eine bildgebende Untersuchung der Brust (Mammadiagnostik) zu empfehlen?

    • Wenn Sie oder Ihr Arzt einen Knoten in der Brust getastet haben.
    • Wenn sich die Brustwarze, der Warzenvorhof oder die Haut der Brust verändert hat.
    • Wenn in der Brust Schmerzen, v.a umschrieben und einseitig, auftreten.
    • Bei pathologischer Absonderung von Flüssigkeit aus der Brustwarze (geringe Mengen milchiger Flüssigkeit sind meist unbedenklich).
    • Bei vergrößerten Achsellymphknoten, die nicht durch einen allgemeinen Infekt, eine Entzündung oder Hautwunde oder durch eine Allgemeinerkrankung, wie z. B. ein Lymphom zu erklären sind.
    • Nachsorgeuntersuchungen nach einer Brustkrebsbehandlung.
    • Bei Zustand nach Diagnose einer Krebsvorstufe (atypische duktale Hyperplasie, radiäre Narbe lobuläres in-situ Karzinom).
    • Bei Entzündungen der Brust.
    • Bei familiärem Brustkrebsrisiko (laut aktueller S3-Leitlinie ein Brustkrebs-Fall bei Verwandten ersten oder zweiten Grades, oder zwei Mammakarzinome bei Verwandten 3. Und 4. Grades. Eierstockkrebs bei Verwandten 1. Grades).
    • Hochrisikosituation bei Frauen mit diagnostizierter Brustkrebsmutation oder familiärer Häufung.
    • Im Rahmen der üblichen Brustkrebsfrüherkennung.
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    2. Wie gefährlich ist die Strahlenbelastung der Röntgenmammographie?

    Das Strahlenrisiko der Mammographie wurde in vielen internationalen wissenschaftlichen Studien erfasst und bewertet. Demnach herrscht unter Experten mehrheitlich die Auffassung, dass die regelmäßige Teilnahme an Brustkrebsuntersuchungen zur deutlichen Verringerung der Sterberate führt. Dem gegenüber steht eine statistisch minimale Erhöhung der Sterblichkeit durch die Strahlenbelastung. Verantwortungsvoll eingesetzt und richtig indiziert übersteigt der Nutzen der Mammographie deren Risiko bei weitem.
    Auch wird durch den technischen Fortschritt die Strahlendosis ständig reduziert.

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    3. Bei der Röntgenmammographie wird die Brust komprimiert. Warum ist dies notwendig und kann man dadurch Brustkrebs auslösen?

    Bei der Lagerung und Kompression der Brust achtet eine Fachkraft darauf, dass der Druck nicht zu stark ist. Ernsthafte Verletzungen können nicht auftreten. Bei empfindlichen Personen kann die Haut danach etwas gerötet und die Brust kann leicht schmerzhaft sein. Brustkrebs wird hierdurch sicher nicht ausgelöst!

    Die Kompression macht die Brust „dünner“. Dies ist aus 2 Gründen wichtig. Erstens wird das Gewebe schärfer dargestellt, und somit die diagnostische Aussagekraft verbessert. Zweitens wird die notwendige Strahlendosis deutlich reduziert.

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    4. Warum wird manchmal zusätzlich zur Mammographie noch ein Ultraschall der Brust (Mamma-Sonographie) durchgeführt?

    Der Brustultraschall kann unter bestimmten Bedingungen ein wichtiger ergänzender Bestandteil der Mammadiagnostik sein.

    • bei Frauen mit röntgendichter Brust. Hier können die Röntgenstrahlen die Brust schlecht durchdringen. Dies hat zur Folge, dass Herdbefunde, auch Karzinome, sich nicht abgrenzen lassen. Etwa die Hälfte der Frauen hat eine Brustgewebsdichte, die eine ergänzende Mammasonographie erfordert.
    • manchmal zeigt die Röntgenmammographie einen Schatten, der schlecht einzuordnen ist. Der Ultraschall kann dann eventuell nachweisen, dass eine sicher gutartige Läsion, z.B. eine Zyste vorliegt.
    • die Sonographie kommt ferner als ergänzende Methode zum Einsatz, wenn klinisch und/oder mammographisch ein karzinomverdächtiger Herd vorliegt.
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    5. Wenn die Röntgenmammographie mit einer Strahlenbelastung verbunden und zudem bei dichten Brüsten ungenau ist, warum kann dann die Mammadiagnostik nicht alleine mit dem Ultraschall gemacht werden?

    Auch der Ultraschall ist bei manchen Frauen ungenau, z.B. bei großer und bei fettreicher Brust. Zudem ist die Untersuchung sehr stark untersucherabhängig.  Auch ist der Ultraschall wenig empfindlich in der Darstellung bestimmter, auf Krebs hinweisender Veränderungen (v.a. winzige Tumorverkalkungen).

    Der Ultraschall als primäre Methode der Mammadiagnostik, ohne gleichzeitige Röntgenmammographie kommt zum Einsatz bei

    • Frauen unter 40 Jahren
    • schwangeren Frauen
    • stillenden Müttern
    • der Verlaufskontrolle von im Ultraschall erhobenen Befunden
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    6. Werden Mammographie und Mamma-Ultraschall von meiner Krankenkasse bezahlt?

    Bei privat versicherten Personen werden die Kosten üblicherweise erstattet. Gesetzlich krankenversicherte Frauen benötigen einen Überweisungsschein ihres Frauen- oder Hausarztes.

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    7. Wann ist die Durchführung einer Kernspin-Mammographie sinnvoll?

    Allgemein gültige und anerkannte Empfehlungen gibt es nicht. Die Kernspinmammographie kann eine wertvolle Hilfe in der Nachsorge bei Zustand nach brusterhaltender Therapie eines Mammakarzinoms sein. Hier ist zum einen das Risiko einer weiteren Brustkrebserkrankung höher, als im Durchschnitt, zum anderen sind Mammographie und Ultraschall durch narbige Veränderungen mitunter erschwert zu beurteilen.

     

    Die Kernspinmammographie ist eine wichtige Zusatzmethode bei Patientinnen mit hohem familiärem Brustkrebsrisiko.

    Es gibt Frauen, bei denen Röntgenmammographie und Ultraschall beide gleichermaßen erschwert zu beurteilen sind, z.B. bei einer hochgradigen Mastopathie. Hier kann die Kernspinmammographie  ein Karzinom mit hoher Sicherheit ausschließen.

     

    Manchmal kann die Kernspinmammographie als "Schiedsrichter" eingesetzt werden, wenn es aufgrund von Ultraschall und Mammographie nicht möglich ist, einen gutartigen von einem bösartigen Herd zu unterscheiden. Oder zur Entscheidung, ob eine Gewebsentnahme angeraten ist.

     

    Bei gesichertem Brustkrebs kann in manchen Fällen die Kernspinmammographie nötig sein, um weitere Krebsherde nachzuweisen oder auszuschließen (multifokales und multilokuläres Mammakarzinom). Dies kann Konsequenzen für die Wahl der Behandlung haben.

     

    Bei Brustimplantaten ist die Kernspinmammographie die genaueste Methode, um Schäden am Implantat nachzuweisen und hinter dem Implantat liegendes Gewebe zu beurteilen.

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    8. Wird die Kernspinmammographie von meiner Krankenversicherung bezahlt?

    Bei privat krankenversicherten Frauen werden die Untersuchungskosten in aller Regel erstattet.

     

    Bei gesetzlich krankenversicherten Frauen ist die Untersuchung nur unter zwei definierten engen Voraussetzungen im Leistungskatalog enthalten:

    • Bioptisch gesicherte Lymphknotenmetastasen in der Achselhöhle, wenn ein Mammakarzinom ursächlich in Betracht kommt, jedoch mit Mammographie und Ultraschall nicht nachgewiesen werden kann.
    • Zustand nach Mammakarzinom, mit brusterhaltender Therapie oder plastischem Brustaufbau behandelt, wenn ein Rezidivverdacht nicht mittels Mammographie und Ultraschall geklärt werden konnte. Die Kernspinmammographie ist hier frühestens 6 Monate nach der Operation bzw. 12 Monate nach Beendigung einer Strahlentherapie der Brust möglich.

     

    Manchmal kann eine Kernspinmammographie medizinisch begründet sein, obwohl die sehr eng gefassten Kriterien für eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung nicht erfüllt sind. Sie können dann versuchen, bei Ihrer Krankenkasse individuell eine Übernahme der Kosten zu beantragen. Unsere MitarbeiterInnen unterstützen Sie hierbei gerne!

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    9. Wann erfahre ich das Ergebnis der Untersuchung?

    Im Anschluss an die Untersuchung wird Ihnen das Ergebnis in einem Gespräch mitgeteilt. Der schriftliche Befund geht in der Regel am nächsten Arbeitstag an den zuweisenden Hausarzt und/oder Gynäkologen. Eine Ausnahme bildet die Röntgenmammographie: hier werden die Aufnahmen noch von einem zweiten Radiologen kontrolliert und befundet. Es kann daher 7 bis 10 Tage dauern, bis der schriftliche Befund an den Zuweiser geht. Im Falle eines Karzinomverdachtes erhalten Sie im Diagnosegespräch vom Arzt einen handschriftlichen Kurzbefund und eine CD mit den Aufnahmen. Damit können Sie, ohne auf den schriftlichen Bericht warten zu müssen, Ihren Gynäkologen aufsuchen.

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    10. Wie beeinflussen weibliche Hormone die Mammadiagnostik?

    Bei Frauen mit hormonellem Zyklus ist, wenn möglich, eine Untersuchung etwa in der zweiten Zykluswoche (6.-15. Zyklustag) anzustreben. Dies gilt für alle Modalitäten, d.h. klinische Untersuchung, Ultraschall, Röntgen- und Kernspinmammographie gleichermaßen. In diesem Zeitraum ist die Brust am besten zu beurteilen. Außerdem ist die Kompression bei der Röntgenmammographie hier am wenigsten unangenehm.

     

    Nach der Menopause können Hormonpräparate die Diagnostik durch hormonbedingte Gewebsveränderungen erschweren. Vor Durchführung einer Kernspinmammographie wird ein Absetzen der Hormonersatztherapie für mindestens 6-8 Wochen empfohlen, wenn keine Notfallsituation vorliegt. Eine hormonelle Kontrazeption wirkt sich im Allgemeinen nicht negativ auf die Kernspinmammographie aus.

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    1. Ich habe ein Anschreiben zum Mammographie-Screening erhalten. Bin ich zur Teilnahme verpflichtet ?

    Nein! Das in Deutschland eingeführte staatliche Mammographie Screening Programm lädt Frauen zwischen 50 u. 69 Jahren zur freiwilligen Teilnahme an einer Mammographie ein. Da diese Einladungen von einer zentralen Stelle ohne Kenntnis der medizinischen Vorgeschichte der einzelnen Frau veranlasst wird, werden automatisch auch Frauen eingeladen, die für das Screening ungeeignet sind. Hierzu gehören Frauen, die ein besonderes Brustkrebserkrankungsrisiko haben, z.B. aufgrund von familiären Erkrankungsfällen. Außerdem Frauen die Brustbeschwerden haben oder bei denen bereits früher eine Brusterkrankung festgestellt worden ist.

    Trifft einer dieser Faktoren zu, können Sie nach wie vor zur Untersuchung der Brust in eine radiologische Praxis bzw. zu den Ihnen bereits bekannten Röntgenärzten/Radiologen gehen. Diese Untersuchung erfolgt wie bisher auf Überweisungsschein von ihrem Gynäkologen oder Hausarzt.

    Die Teilnahme am staatlichen Mamma-Screening-Programm ist in jedem Falle freiwillig.

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    2. Ist es richtig, dass nur Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren eine Mammographie bekommen dürfen ?

    Nein! Die genannte Alterbegrenzung bezieht sich ausschließlich auf das staatliche Screening-Programm und damit auch auf vollständig beschwerdefreie Frauen. Jede Frau hat bei bekannter Brustvorerkrankung, Beschwerden oder dem Verdacht auf eine Brusterkrankung das Recht wie bisher auf Kosten der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse eine Brustuntersuchung in einer radiologischen Praxis oder Klinik durchführen zu lassen. Es gibt hierfür keinerlei Altersgrenzen.

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    3. Die Teilnahme am Mammographie-Screening ist für die Patientin kostenlos. Bedeutet dies, dass die Patientin in anderen Röntgenpraxen eine Rechnung gestellt bekommt ?

    Auf keinen Fall! Patientinnen, die vom Haus- oder Facharzt zur Brustuntersuchung überwiesen werden, erhalten diese diagnostischen Leistungen ebenfalls kostenfrei. Nur wenn dies von einer Patientin ausdrücklich selbst gewünscht wird, können geeignete Untersuchungen auch als Selbstzahler-Leistung in Anspruch genommen werden.

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    4. Ist es richtig, dass nur beim staatlichen Screening-Programm modernste Gerätetechnik und speziell geschultes Personal eingesetzt werden ?

    Nein! Das IDR Freiburg setzt an seinen beiden Mamma-Untersuchungszentren in Freiburg und Bad Krozingen modernste und regelmäßig (mindestens jährlich) technisch überwachte und überprüfte Untersuchungsgeräte ein sowie speziell geschulte Fachkräfte. Auch die Ärzte unterliegen regelmäßigen fachlichen Überprüfungen durch zuständige Organisationen und Behörden.

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    5. Ähnelt der organisatorische Ablauf bei der Teilnahme am Mammographie-Screening-Programm der Vorgehensweise eines normales Arztbesuches in einer Mamma-Untersuchungseinrichtung ?

    Nein! Das Mammographie Screening Programm zielt im Wesentlichen darauf ab, sehr große Untersuchungszahlen bewältigen zu können. Da kein ärztliches Personal vor Ort anwesend ist, besteht deshalb nicht die Möglichkeit einen Facharzt persönlich zu befragen oder von dort Auskunft zu erhalten.

     

    Das Programm sieht auch keine detaillierte Berichterstattung an den Haus- oder Frauenarzt vor. Es wird lediglich eine Mitteilung gegeben, ob die Untersuchung auffällig oder unauffällig ausgefallen ist. Die Vorgehensweise beim Screening-Programm unterscheidet sich somit sehr wesentlich von einem herkömmlichen Arztbesuch, bei dem es wie bisher auch möglich ist, individuelle Belange, Fragen oder Wünsche mit einem namentlich bekannten Arzt zu besprechen. Selbstverständlich wird bei der persönlichen Untersuchung in der Arztpraxis auch wie bisher vereinbart, wer den Untersuchungsbericht erhalten soll.

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    6. Sind die Untersuchungsergebnisse des Screening-Programms sicher ?

    Eine 100%ige Tumorerkennungsquote kann keines der bekannten Verfahren aufweisen. Die Erkennungssicherheit der einzelnen Methoden hängt im Wesentlichen auch vom anatomischen Brusttyp ab und variiert deshalb von Frau zu Frau. Fachleute gehen davon aus, daß etwa 20-25 % der Tumore, die zum Untersuchungszeitpunkt schon vorhanden sind, mit der Mammographie nicht erkennbar sind. Um diese hohe Rate zu verringern, kommen deshalb neben der Mammographie ergänzende Verfahren zum Einsatz. In vielen Fällen hat der kombinierte Einsatz von Mammographie und Ultraschall/Sonographie (manchmal auch die Hinzuziehung der Kernspintomographie) eine deutlich höhere Aussagekraft und Verlässlichkeit beim Tumorausschluss. Die richtige Untersuchungsstrategie sollte im Einzelfall nach Möglichkeit direkt im Gespräch zwischen der Patientin und dem untersuchenden Facharzt festgelegt werden.

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    7. Ist immer eine Mammographie erforderlich oder gibt es Alternativen ?

    Bei der Teilnahme am staatlichen Mammographie Screening Programm ist eine Mammographie zwingend vorgeschrieben. Nur maximal 5 % der Frauen erhalten zusätzliche Abklärungen (diese Quote ist im Screening-Programm vorgegeben). Bei Untersuchungen außerhalb des Screening-Programms kann – in Absprache mit der einzelnen Patientin – ein alternatives Untersuchungsverfahren zusätzlich oder ersatzweise zur Mammographie eingesetzt werden.

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    8. Müssen Auffälligkeiten in der Mammographie immer mit Gewebeentnahme oder Operation abgeklärt werden ?

    Es ist das erklärte Ziel aller diagnostischen Bemühungen einerseits operationsbedürftige Befunde möglichst frühzeitig zu erkennen, andererseits aber unnötige Operationen der betroffenen Frau zu ersparen. Deshalb wird im staatlichen Screening-Programm angestrebt, dass etwa jede zweite feingewebliche Abklärung einen Tumornachweis erbringen sollte. Diese Quote wird häufig nicht erreicht und es werden z. T. wesentlich mehr Eingriffe bei Frauen durchgeführt, ohne dass sich ein Tumor findet.

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